5 Tipps für deinen achtsamen Start in den Tag: die Morgenroutine

Ich wünsche dir einen ganz wundervollen guten Morgen.
Hast du bereits eine Morgenroutine? Nein? Dann beginne gleich morgen früh – mit unseren Tipps für deinen achtsamen Start in einen weiteren lebensfrohen Tag. Deine Morgenroutine bestimmt wie dein weiterer Tag verläuft. Mithilfe einer täglichen Routine genießt du bereits am frühen Morgen das Gefühl, ein Erfolgserlebnis geschafft zu haben. Du wirst dich deutlich positiver und motivierter fühlen. Außerdem wirst du viel mehr Lust verspüren, glücklich in den Tag zu starten.

Tipp Nr. 1 deiner Morgenroutine: Aufwachen

Wir starten direkt vom Bett aus. Bleibe noch etwas liegen und gönne dir einen kurzen Yoga Flow unter deiner wohlig warmen Bettdecke.

Strecke und räkle dich

Um deinen müden Körper zu wecken, werde ganz lang und strecke die Arme über dem Kopf aus. Kreise die Handgelenke. Beuge und strecke die Füße.
Werde noch einmal ganz lang und spanne deinen ganzen Körper an. Spüre die Dehnung und atme dabei tief ein. Mit der Ausatmung lass all die Anspannung los. Entspanne deine Gesichtszüge und spüre wie dein Kreislauf zusammen mit dir wach wird.

Knie zum Kinn

Winkle nun deine Beine an. Zieh deine Knie in Richtung Kinn und umarme deine Unterschenkel. Schenke dir in dieser Position dein erstes liebevolle Lächeln. Wenn du magst, kannst du dich leicht nach links und rechts wiegen.

Twist – sanfte Mobilisation der Wirbelsäule

Richte dich nun auf und setze dich bequem in den Schneidersitz. Lege nun deine linke Hand auf dein rechtes Knie. Platziere die Fingerspitzen der rechten Hand hinter der rechten Seite deines Oberkörpers auf dem Boden. Atme ein, strecke deinen Rücken, bis er gerade ist. Bleibe etwa für vier Atemzüge in dieser Dehnung – auf jeden Fall nur so lange, wie es sich für dich gut anfühlt.
Danach wechseln wir die Seite und wiederholen den Twist.

Umarme den Tag

Mit der Einatmung bringst du die Arme über die Seiten nach oben und nimmst dabei neue Energie auf. Mit der Ausatmung bringst du die Hände vor dein Herz und zentrierst deine neu gewonnene Energie. Spüre wie die Daumen dein Brustbein berühren, spüre den Kontakt zu dir selbst.
Lächle und wünsche dir selbst einen wundervollen, positiven Tag.

Tipp Nr. 2 deiner Morgenroutine: Badzeit

Langsam Aufstehen. Zähne putzen. Kaltes Wasser in dein Gesicht kommen lassen und die Müdigkeit ist endgültig verflogen. Bevor du weiter in den Tag startest, nimm ein großes Glas Wasser zu dir. Die Wichtigkeit und geheime Kraft des Wassers könnt ihr bei einem unserer Infoabende entdecken.

Tipp Nr. 3 deiner Morgenroutine: Zeit für mich

Füge deiner Routine etwas hinzu, was dir Freude bereitet. Vielleicht ist es das Lesen einiger Seiten deines Lieblingsbuches, eine Meditationseinheit, das Lackieren deiner Nägel oder das Spielen eines Instrumentes. Der tägliche „Zeit für mich“-Moment kann variieren. Wichtig ist, dass du dir etwas vornimmst und es auch verwirklichen wirst.
Bei mir ist es beispielsweise die Zubereitung eines frischen Getränks. An dem einen Tag ist es ein grüner Smoothie, an dem anderen Tag ein warmer Tee. Am liebsten genieße ich aber meinen „Zeit für mich“-Moment mit einem Kurkuma-Drink: Goldene Milch. (Rezept folgt im nächsten Blogbeitrag)

Tipp Nr. 4 deiner Morgenroutine: Fokus setzen

Stell dir die Frage: Wodurch wird mein Tag heute besonders und großartig? Schreibe dir die Antwort auf. Es kann sich dabei sowohl um ein äußerliches Erlebnis handeln, als auch um deine innerlich gesetzte Intention für den Tag, zum Beispiel der wohlwollende und friedliche Umgang mit deinen Mitmenschen.
Zusätzlich notierst du dir die wichtigste Aufgabe für den heutigen Tag. Darunter schreibst du dir zusätzliche Tätigkeiten, die du heute erfüllen möchtest. Sobald du eine dieser Aufgaben erledigt hast, kannst du sie mit Freude abhaken.
Das Planen und die strukturierte Übersicht deines Tages gibt dir viel mehr Freiheiten für deine Produktivität und Kreativität. Du musst dir nicht mehr ständig in Erinnerung rufen, welche Erledigungen bis dato durchgeführt werden müssen. Stattdessen blickst du einfach kurz auf deine liebevoll gestaltete To-Do-Liste und kannst dich deinen gesetzten Aufgaben widmen.

Hier findest du eine Vorlage für deine To-Do-Liste.

Tipp Nr. 5 deiner Morgenroutine: Good Vibrations

Verlasse das Haus mit positiven Gedanken. Bevor du aus deiner Haustür trittst, bekräftigst du deine positiven Gefühle durch eine Affirmation. Diese soll dich den ganzen Tag begleiten. Sprich sie gerne laut aus, wenn du einen kurzen Moment für dich hast oder wiederhole sie in deinen Gedanken gern wie ein Mantra.
Vielleicht passt eines dieser Beispiele für deine nächste Affirmation: 

  • Ich habe die Fähigkeit jede Hürde zu meistern.
  • In mir herrscht Frieden.
  • Die Quelle meiner Kraft liegt in mir – sie ist grenzenlos.
  • Ich bin in meiner inneren Mitte.
  • Ich liebe jede Zelle meines Körpers.
  • Ich achte auf mein Denken und wähle bewusst gesunde Gedanken.
  • Alles Positive und Schöne fließt mir ganz einfach zu.
  • Ich fühle mich fit und vital.

Und nun habe einen großartigen Tag voller Kraft und Energie.
Am Anfang mag dir deine Morgenroutine vielleicht etwas ungewohnt vorkommen. Bedenke stets, dass alles Gute seine Zeit braucht. Geduld verhilft dir deine Routine zur Gewohnheit werden zu lassen. Gewohnheiten benötigen überwiegend eine tägliche Durchführung von mindestens 30 Tagen. Danach ist deine Morgenroutine fester Bestandteil deines Lebens. Du führst sie täglich aus und genießt einfach deinen achtsamen Start in den Tag. 

In Liebe, Paulina

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