In Balance bleiben – trotz körperlicher oder psychischer Krankheit

Egal zu welcher Zeit und insbesondere in diesen Tagen, wo die Angst vor Krankheiten wie dem Corona-Virus grassiert, ist es wichtig, dass wir besonders gut auf uns achten, um die innere und äußere Harmonie in unserem Leben zu erhalten. Dazu gehören: eine achtsame Kommunikation pflegen, unsere Gedanken und Reaktionen beobachten, uns Zeit für den Körper nehmen, das Immunsystem stärken sowie unserer inneren Stimme vertrauen. 

Unterschätzte Ursachen heutiger Krankheiten

Ob jemand an Corona oder anderen Symptomen erkrankt, hängt vor allem von seinem Immunstatus und seinen Gedanken ab. Beides ist eng miteinander verwoben. Denn die Energie folgt deinen Gedanken. Du ziehst genau das in dein Leben, wovor du am meisten Angst hast. Daher achte auf deine Gedanken: Die Panikmache der Nachrichten sowie die Angstvisionen unserer Familie & Freunde schwächen unser Immunsystem.

Eine Krankheit kommt immer dann in unser Leben, wenn persönliche Entwicklung gefragt ist. Deine Seele möchte dir über jede Krankheit eine wichtige Botschaft vermitteln. Ob durch Bakterien, Pilze oder Viren verursacht, erkrankt der Mensch, wenn er zusätzlich eine innere Disposition hat. Mit der Krankheit ist eine wichtige Lernaufgabe verbunden. Es gilt sich diesem Thema zu stellen. Häufig ist es „nur“ eine erneute Erinnerung an dich selbst.

Viren, Pilze oder Bakterien fangen wir uns dann ein, wenn ein Abgrenzungsproblem vorliegt: Ich grenze mich im Alltag nicht an der richtigen Stelle ab, indem ich klar meine Meinung äußere, auch mal „Nein“ sage, mich entsprechend meiner Bedürfnisse positioniere und mir nicht alles gefallen lasse. Zu nett und gutmütig zu sein, sich überfordern, faule Kompromisse machen. NICHT TUN, was man eigentlich will…

Da, wo die eigenen Grenzen nicht dicht genug sind, kann das Immunsystem seine Abwehrfunktion nicht aufrechterhalten. Eindringlinge hält man für gewöhnlich damit ab, indem man Grenzen an der richtigen Stelle setzt. Dies fängt bereits bei deinen Gedanken an. Daher bist du in der heutigen Zeit gut beraten, deine eigenen Grenzen zu überprüfen, ob du gegebenenfalls die Grenzen anderer überschreitest und wo du deine eigenen Grenzen setzt.

Meine Anregung lautet daher: Grenze dich nicht aus, sondern an der richtigen Stelle ab. Nutze die wertvolle, gewonnene Zeit durch Corona zur Selbstreflexion und Reinigung deines äußeren und inneren Systems. Triff neue Entscheidungen. Lebenskunst ist die Kunst des richtigen Weglassens. Lebe minimal & wesentlich. Dann kommst du bald bei dir selbst an und fühlst dich im Einklang mit der Welt.

Impulse für mehr Balance & zur Vermeidung von Krankheiten

Nie war es wichtiger für die eigene Balance zu sorgen. Einige hilfreiche Impulse haben wir für dich zusammengestellt.

Impuls No. 1 Achtsame Kommunikation und Information

Wir Menschen sind soziale Wesen. Der regelmäßige Kontakt mit Menschen, die wir lieben und das Gefühl von Nähe sind überlebenswichtig. Nicht jeder ist in der glücklichen Lage, diese Zeit der gesellschaftlichen Enthaltsamkeit zusammen mit seiner Familie oder einem Partner zu verbringen. Wie könnte es dir also gelingen, dich dennoch an diesem Tag als Teil einer Gemeinschaft zu fühlen?

Frage dich am besten gleich morgens, welche Art von Kommunikation du heute betreiben möchtest. Wen könnte ich anrufen? Mit wem möchte ich heute ein Gespräch führen? Mit wem eher nicht? Welche Nachrichten konsumiere ich? Über welche Kanäle und wie lange möchte ich mich heute über das aktuelle Zeitgeschehen informieren? Schreibe dein Vorhaben auf und halte dich daran. Lass abends den Tag Revue passieren und reflektiere dein Vorhaben.

Achte neben deinen Gedanken darauf, wie du mit dir selber sprichst. Sind es innerliche Dialoge, die dir gut tun oder verlierst du dich in Sorgenszenarien? Wenn du letzteres verspürst, bereite dir sofort eine Freude: Wende einen gelben oder goldenen Pomander an. Back dir einen Kuchen. Leg eine Extrarunde in der Natur ein. Spiel deine Lieblingsmusik und tanze. Fang an etwas Kreatives zu gestalten oder meditiere.

Impuls No. 2 Achtsame Gedanken und Reaktionen

Vielen von uns wird gerade bewusst, dass wir über die Dinge im Außen wenig Kontrolle haben. Aber wir haben immer Kontrolle darüber, wie wir auf die Dinge im Außen reagieren. Allerdings ist diese Reaktionsfähigkeit etwas, was wir alle üben dürfen. Quasi wie einen Muskel. Meditation ist ein tolles Tool, um Ruhe zu finden. Dadurch lernen wir, das Äußere auch im Außen zu belassen und in uns selbst Kraft, Stärke, Mut & Frieden zu finden. 

Durch Meditation schulst du deine Fähigkeit einfach nur wahrzunehmen. Setze dich hierfür aufrecht und entspannt auf den Boden oder einen Stuhl. Schließe die Augen und nimm dir Zeit deinen Körper von innen zu spüren. Dann beobachte deinen Atem. Sag dir in Gedanken: Beim Einatmen „Ich bin“ & beim Ausatmen „ganz bei mir.“ oder finde dein eigenes Mantra – vielleicht etwas, was du gern von jemand anderem hören möchtest. Sag es einfach dir selbst.

Übrigens geht es beim Meditieren nie darum, keine Gedanken zu haben. Schau sie dir an, anstatt dich in sie zu verbeißen. Alles darf da sein. Auch die negativen Gedanken. Wenn sie auftauchen, sag dir: „Aha, ist ja interessant, was es in mir denkt.“ So lernst du, nicht alles zu bewerten und nimmst den ungeprüften Gedanken & Gefühlen die Macht über dich. Der dunkelrote und tiefmagentafarbene Pomander unterstützen dich bei der Meditation.

Impuls No. 3 Achtsame Lebensführung für ein gutes Immunsystem

Wenn du für eine Reduktion des ewigen Nachrichtenstroms im Außen & Inneren gesorgt hast und dich nur mit den Menschen umgibst, die dir wirklich gut tun, hast du bereits einige Faktoren in deinem Alltag verändert, die sich negativ auf dein Immunsystem auswirken können. Dies gilt es weiter zu vertiefen. Denn ein gutes Immunsystem ist der beste Garant, um gesund durch diese herausfordernde Zeit zu kommen.

Körperliche Übungen: bewegen, sich spüren, präsent sein

Tai Chi, Yoga, Qi Gong, Aerobic, schwimmen, Trampolinspringen, joggen. Optimal ist eine Stunde am Tag bei frischer Luft. Laufen ist die ureigenste Bewegungsform des Menschen. Laufe dich frei! Setz dir einen Termin für deine tägliche Joggingrunde oder deinen täglichen Spaziergang. Hauptsache raus – den Sauerstoff in den Lungen fühlen, die Sonne auf deine Haut strahlen lassen und Lebensenergie tanken.

Ausgewogene Ernährung: Kochen, essen, besser fühlen

Probiere neue Rezepte mit viel Gemüse, frischen Salaten und Smoothies aus. Beherzige die 1-2-3 Regel auf deinem Teller: 1 Teil Kohlenhydrate, 2 Teile Protein, 3 Teile Gemüse.

1. Kreuzblütler-Gemüse wie Rosenkohl, Brokkoli, alle Kohlarten

2. Beeren

3. Leinsamen

4. Grünes Blattgemüse

5. Walnüsse

6. Kurkuma

7. Mandelmus

Sieben Lebensmittel über die sich deine Hormone besonders freuen

Mein persönlicher Tipp: Wenn Fleisch, dann bitte helles. 2x Fisch pro Woche! Mindestens 2 Liter stilles, am besten ionisiertes, basisches Aktivwasser trinken. Zucker reduzieren und durch blauen (!) Agavendicksaft ersetzen. Vitamin D auffüllen: 20 000 I.E. pro Woche, in Kombi mit Vitamin K.

Immunsystem-Booster 
So geht’s: 2 Kiwis geschält in den Mixer geben, das Fruchtfleisch aus 1 Avocado dazugeben. 1 Banane schälen, halbieren, reinwerfen, dazu kommt je 1 EL Moringapulver, Raw-Kakao, Chiasamen. Mit 0,3 Liter Haselnussmilch aufgießen. Kurz auf niedriger Stufe mixen. Dann auf hoher Stufe cremig pürieren und servieren. Bringt gute Laune und weckt Deine Energie!

Antivirales Tagesgetränk
Vier Bio-Zitronen auspressen, davon die ganze Schale von einer halben Zitrone mit dem Saft in den Mixer geben, 1 großes Stück Ingwer dazu, 2 Knoblauchzehen (antiviral!!) mit 0,5 Liter Wasser auffüllen, mixen. Das Getränk über den Tag verteilt zu sich nehmen. Detox und Entschlackung pur!

Körperliche, seelische und mentale Hygiene

Achte täglich auf körperliche, seelische und geistige Reinigung. Ein- bis zweimal kurz duschen am Tag reinigt deine Aura. Verstärke den Effekt durch die Anwendung von reinigenden und schützenden Pomandern. Meersalz neutralisiert negative Energien. Genieße also einmal pro Woche ein schönes Bad mit Meersalz. Reinige deine Räume mit Meersalz, Raumsprays oder Räucherwerk. Wie kannst du deine Seele entlasten? Indem du Konflikte ansprichst und löst, dich der eigenen Gefühlswelt bewusst wirst und deine Vergangenheit loslässt. Tägliche Meditationseinheiten verhelfen dir dabei.

Download: eine praktische Übung zum Loslassen

Ruhe und ausreichend Schlaf: Verbindung mit dem höheren Selbst

Regelmäßige Pausen des Innehaltens fördern die körpereigene Wahrnehmung, z.B. mit der „3×3 Methode“: 3 Mal am Tag für 3 Min die Augen schließen und tief in den Bauch atmen. Zwei Stunden vor dem Schlafengehen keine elektronischen Geräte benutzen. Heiße Milch mit Honig ist schlaffördernd. Nach dem Zähneputzen deine Aura und dein Schlafzimmer mit einem Pomander reinigen – danach 15 Min stoßlüften.

Bei dir ankommen: Dankbarkeit macht glücklich

Nimm dir einmal am Tag die Zeit, dich tief zu versenken. Auch wenn es nur 5 Min sind, in denen du meditierst, betest oder atmest. Wofür bin ich heute dankbar? Was ist gut in meinem Leben, egal wie widrig die Umstände gerade sein mögen? Das, wofür du dich bedankst, kann so etwas Kleines sein wie die Sonne, die dir beim Spaziergang ins Gesicht geschienen hat. Führe ein Dankbarkeitstagebuch und notiere täglich vor dem Schlafengehen, wofür DU dankbar bist. Teile deine Dankbarkeit mit anderen.

In Liebe, Frederike

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